Offertenradar zieht jede Offerte automatisch aus der Software, die Sie heute schon nutzen, fasst per WhatsApp und E-Mail in Ihrem Namen nach — und zeigt Ihnen jeden Morgen, wo wie viel Geld steht und bei welchen drei Kunden sich Ihr Anruf heute lohnt.
Anbindung in wenigen Tagen · Läuft im Hintergrund · Stoppt automatisch bei Antwort
Nicht weil es niemanden interessiert. Sondern weil im Tagesgeschäft niemand Zeit hat, systematisch hinterherzutelefonieren. Der Auftrag geht an den, der sich gemeldet hat.
Sauber kalkuliert, fair gerechnet, als PDF verschickt. Ab hier warten Sie.
Er liest, legt beiseite, holt zwei weitere Offerten ein. Anderes ist gerade dringender.
Kein Signal von Ihnen. Der Mitbewerber ruft an und fragt, ob noch etwas unklar ist.
Sie erfahren es nie. In Ihrem System steht die Offerte weiter auf «offen».
Aufmass, Kalkulation, Offerte — die Arbeit ist längst gemacht und bezahlt. Es fehlt nur der zweite, dritte, vierte Kontakt.
Horizn Digital baut Vertriebssysteme für Handwerk, Bau und Technik — für dieselben Betriebe, für die Offertenradar gemacht ist. Wir wissen, wie eine Offerte in einem KMU entsteht, wer sie schreibt und warum danach oft nichts mehr passiert.
Vier Regler auf Ihre Zahlen stellen. Die Rechnung ist bewusst zurückhaltend — sie unterstellt, dass konsequentes Nachfassen Ihre Abschlussquote um ein Drittel verbessert.
aus denselben Offerten — ohne eine einzige zusätzliche Kalkulation
CHF 53'995 davon bleiben bei Ihrer Marge als Deckungsbeitrag.
Um dasselbe ohne Nachfassen zu erreichen, müssten Sie 100 zusätzliche Offerten schreiben — mit Aufmass, Kalkulation und Termin.
Modellrechnung mit angenommener Steigerung der Abschlussquote um ein Drittel, gedeckelt bei 85 %. Deckungsbeitrag auf Basis der von Ihnen eingestellten Marge. Keine Garantie — die tatsächlichen Werte hängen von Branche, Angebot und Zyklus ab.
Sobald eine Offerte in Ihrem System auf «versendet» wechselt, läuft der Ablauf los. Wie er aussieht, bestimmen Sie: Wie viele Kontakte, in welchen Abständen, über welche Kanäle und in welchem Ton. Ein Dachdecker fasst anders nach als ein Ingenieurbüro.
Kurze Nachricht von Ihrer Nummer. Kein Verkaufsdruck — nur die offene Frage, ob die Offerte angekommen ist.
Aus Ihrer Adresse, mit der Offerte im Anhang. Greift den häufigsten Grund fürs Zögern auf — meist Preis oder Termin.
Bei grossen Offerten übernimmt kein Automat. Der Kunde landet in Ihrer Liste «Braucht Sie persönlich» — mit allem, was bisher lief, auf einen Blick.
Höflicher Schlusspunkt mit klarer Frage. Diese Nachricht bringt erfahrungsgemäss die meisten Antworten — auch die ehrlichen Absagen, aus denen Sie lernen.
Sobald der Kunde antwortet, der Auftrag in Ihrem System erteilt oder die Offerte abgelehnt wird, hört das System auf. Niemand bekommt eine Erinnerung, die schon erledigt ist.
Kanäle, Abstände, Anzahl und Tonfall werden für Ihren Betrieb eingerichtet — und lassen sich jederzeit ändern, wenn Sie merken, dass etwas besser funktioniert.
Kein Reporting-Werkzeug, das erst konfiguriert werden will. Eine Seite, zwei Fragen: Wie viel Geld liegt offen — und wo lohnt sich heute Ihr Anruf.
Jeder Punkt ist eine offene Offerte. Je weiter aussen, desto länger ohne Antwort — und desto kälter wird die Spur. Der Suchstrahl läuft jeden Tag über den Bestand.
Wandert eine Offerte zu weit nach aussen, landet sie nicht im Nichts, sondern in Ihrer Liste «Braucht Sie persönlich».
Ausschnitt. Dargestellt ist ein Teil des Cockpits mit Beispieldaten — die vollständige Ansicht zeigt mehr.
Offertenradar ist an keine bestimmte Software gebunden. Wir holen die Offerten dort ab, wo sie bei Ihnen entstehen — über eine fertige Schnittstelle, die API Ihres Systems oder schlicht per Export. Sie schreiben Ihre Offerte weiter wie bisher.
Wir verbinden Offertenradar mit Ihrer Software — welche auch immer das ist — und Ihrer WhatsApp-Nummer. Die bestehenden offenen Offerten werden gleich mit eingelesen.
Gemeinsam bestimmen wir Abstände, Kanäle und Tonfall. Die Texte klingen nach Ihrem Betrieb — nicht nach Software.
Ab jetzt wird jede Offerte nachgefasst. Sie schauen morgens ins Cockpit und rufen die drei Kunden an, bei denen es sich lohnt.
Betrieb auf Schweizer Servern, konform zum revidierten DSG und zur DSGVO.
Jede Nachrichtenvorlage wird von Ihnen abgenommen, bevor sie zum ersten Mal rausgeht.
Einzelne Kunden oder der ganze Zyklus lassen sich mit einem Klick stoppen — auch mitten im Ablauf.
Jeder Kontakt wird protokolliert. Sie sehen jederzeit, was wann an wen gegangen ist.
Das Gegenteil ist der Fall. Eine kurze, höfliche Nachfrage wird als Service wahrgenommen — der Kunde hat oft schlicht vergessen zu antworten. Aufdringlich wird es erst, wenn dieselbe Frage mehrfach kommt, obwohl schon geantwortet wurde. Genau das verhindert das System: Sobald eine Antwort eingeht, stoppt der Zyklus sofort.
Von Ihrer. WhatsApp läuft über Ihre Geschäftsnummer, E-Mails gehen von Ihrer Adresse raus. Für den Kunden ist nicht erkennbar, dass im Hintergrund ein System arbeitet — und antwortet er, landet die Antwort dort, wo Sie sie ohnehin lesen.
Dann nehmen Sie die Offerte mit einem Klick aus dem Zyklus, oder der Statuswechsel in Ihrer Software erledigt das automatisch. Sobald eine Offerte auf «angenommen» oder «abgelehnt» wechselt, hört das Nachfassen auf.
Kein Hindernis. Offertenradar hängt nicht an einem bestimmten Hersteller — es braucht nur einen Weg, an Ihre Offerten zu kommen: eine Schnittstelle, einen Datenbankzugriff, einen automatischen Export oder im einfachsten Fall eine Liste, die Ihr System ohnehin erzeugt. Genau das klären wir im Demo-Termin in fünf Minuten, bevor irgendjemand etwas entscheidet.
Nein. Offerten werden weiterhin im gewohnten System geschrieben. Das Einzige, was dazukommt, ist das Cockpit — und das versteht man in zwei Minuten. Wer will, bekommt die täglichen Anrufaufträge zusätzlich morgens per WhatsApp.
Erfahrungsgemäss ist das der interessanteste Teil. Der Altbestand wird beim Start eingelesen und in einem eigenen, ruhigeren Rhythmus angeschrieben. Ein Teil davon ist tatsächlich längst vergeben — aber genau dort finden sich meist auch die Aufträge, mit denen niemand mehr gerechnet hat.
Der Preis richtet sich nach Offertvolumen und Anzahl angebundener Systeme. Wir zeigen Ihnen die Rechnung vorher offen: ab welcher Zahl zusätzlicher Aufträge sich die Lösung trägt — bei den meisten Betrieben genügt dafür ein einziger gewonnener Auftrag pro Jahr. Die Konditionen besprechen wir im Demo-Termin.
In einem Gespräch von 20 Minuten klären wir, ob sich Offertenradar bei Ihnen überhaupt sinnvoll einsetzen lässt. Kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Wir schauen uns an, mit welcher Software Sie arbeiten, und sagen Ihnen ehrlich, ob und wie sich Ihre Offerten anbinden lassen.
Sie sehen die vollständige Ansicht in Betrieb — nicht den Ausschnitt von dieser Seite.
Gemeinsam mit Ihren echten Offertenzahlen statt mit Annahmen — Sie wissen danach, ob sich das für Sie lohnt.
Kostenlos und unverbindlich · Keine Installation · Oder direkt anrufen: +41 71 539 27 16
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